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a) nachdem der Text ohnedies im internet auf diversen pages verbreitet ist:

Kriz, Jürgen (2000): Perspektiven zur „Wissenschaftlichkeit“ von Psychotherapie. Erscheint in: Hermer, Matthias (Hrsg): Psychotherapeutische Perspektiven am Beginn des 21 Jahrhunderts. Tübingen: DGVT-Verlag, 2000

b) Kriz, Jürgen (1999): Von der „science-fiction“ zur „science“. Methodologische und methodische Bemerkungen zur Frage der „Wissenschaftlichkeit von Psychotherapie-verfahren“. Report Psychologie, 24, 21 – 30

c) Kriz, Jürgen (1999): Chaos, Angst und Ordnung. Wie aus der Notwendigkeit zur Struktur Zwangsordnung entstehen kann. Ärztliche Praxis Neurologie/ Psychiatrie, 1/99, 24-27

d) Kriz, Jürgen (1998): Über die Schwierigkeit, systemisch zu narrativieren. System Familie, 11, 105 – 111

e) Kriz, Jürgen (1998): Archetypische Ordnungen. Die Begegnung von Physik und Psychotherapie.
(Nachschrift eines Vortrags im Rahmen der Tagung „Vom Sinn im Zufall. Anregungen von Wolfgang Pauli aus seinem Dialog mit C.G.Jung”; 8.-10.Mai 1998, Evangelische Akademie Mülheim/Ruhr in Zusammenarbeit mit dem Kepler Kreis).

f) Kriz, Jürgen (1998): Die Effektivität des Menschlichen . Argumente aus einer systemischen Perspektive. Gestalt Theory, 20, 131-142 (Abdruck auch in: bdp (Hrsg): Reader, 3. Landes-Psychologinnen-Tag Schleswig-Holstein „Zwischen Effektivität und Menschlichkeit – Fragen an die Psychologie“, Nachdruck in: systhema, 12, 3, 277 – 288 )

g) Kriz, Jürgen (1997): Begegnung und Erkenntnis. Kann Psychotherapie als Wegweiser für lebensgerechtere Wissenschaft dienen? In: Scheidewege, Jahresschrift für skeptisches Denken, Jg. 27, 145-181

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